Fragen & Antworten: Erbsenproteinpulver
Ist das Erbsenproteinpulver vegan? 🌱
Ja, komplett. Unser „ELEMENTS“-Protein wird aus Erbsen gewonnen – und zwar ganz ohne tierische Zutaten, Hilfsstoffe oder versteckte Zusätze. Keine Molke, kein Milchzucker, kein Ei – sondern pur pflanzliches Eiweiß. Damit ist es perfekt für alle, die sich vegan, vegetarisch oder einfach bewusster ernähren möchten.
Was macht Erbsenprotein so besonders? 💪🏼
Im Gegensatz zu vielen anderen pflanzlichen Eiweißquellen enthält die Erbse alle neun essenziellen Aminosäuren – also die, die Dein Körper nicht selbst herstellen kann. Dazu enthält sie BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren). Besonders beliebt ist Erbsenprotein deshalb bei Sportler:innen, Aktiven und allen, die sich pflanzlich ernähren – ganz ohne Tier. 🫶🏼
Wie kann ich das Pulver verwenden? 🤔
Dieses „ELEMENTS“ ist ein echtes Multitalent. Du kannst es klassisch im Proteinshake (z. B. mit Hafermilch, Banane und Datteln) verwenden, in Porridge oder Joghurt einrühren oder in Pancake-, Muffin- oder Brotteig unterbringen. Es sorgt für Extra-Eiweiß – ganz ohne Keksgefühl danach.
Enthält das Pulver Allergene? 🤔
Unser Erbsenprotein enthält kein Soja, keine Milch und kein Gluten.
Wie schmeckt das Pulver – und muss ich mich auf „Erbsennote“ einstellen? 🤨
Keine Sorge, Du wirst beim Trinken nicht an Omas Erbseneintopf erinnert. Das Pulver hat einen angenehm neutralen bis mild-nussigen Geschmack – weit weniger auffällig als z. B. Sojaprotein. Es lässt sich hervorragend kombinieren: mit Banane im Smoothie, mit Kakao im Shake oder mit Zimt im Porridge. Selbst Backfans freuen sich über seine Zurückhaltung im Aroma.
Wie viel Protein ist wirklich drin – und wie hoch ist die biologische Wertigkeit? 💪🏼
Mit 76 % Eiweiß pro 100 g liefert unser Proteinpulver eine der höchsten Proteinmengen, die Du bei pflanzlichen Pulvern finden wirst. Die biologische Wertigkeit ist für ein Einzelprotein solide – wer noch mehr herausholen möchte, kombiniert es mit anderen Proteinquellen (z. B. Hafer, Reis oder Mandel). Im Alltag ist das aber meist gar nicht nötig – gerade bei ausgewogener Ernährung.